Über das Tun und Wollen Die GGH wurde 1977 von einigen heimatgeschichtlich interessierten Bendorfer Bürgern gegründet. Ziele sind Erforschung, Erfassung und Weitergabe der Heimatgeschichte sowie der Familien- und Namensforschung für Bendorf und seiner nächsten Umgebung einen angemessenen Rahmen zu schaffen. Durch öffentliche Vorträge, Studienfahrten und andere geeignete Veranstaltungen wurden und werden die Forschungsarbeiten ergänzt, Interessen…
Autor: Andrea
Die jüdischen Friedhöfe von Bendorf und Sayn
Der Jüdische Friedhof in Sayn – entstanden nach 1723 Der jüdische Friedhof liegt südlich des Kernortes auf einer Höhe von etwa 150 m ü. NHN in Waldlage. Als Denkmalzone Jüdischer Friedhof Sayn ist die Anlage ein geschütztes Kulturdenkmal. Sie weist noch 150 Grabsteine auf. Geschichte Der Sayner Friedhof wurde nach 1723 zunächst als Privatfriedhof angelegt. In den Jahren 1870…
„Den Ermordeten zur Ehre – den Lebenden zur Mahnung“
Am 17. November 2002 wurde vor den Gebäuden der Koblenz-Olper-Straße 39 in einer Feierstunde ein Mahnmal der Öffentlichkeit übergeben. „Zum ehrenden Gedenken der 573 jüdischen Frauen und Männer aus der ehemaligen Jacoby’schen Heil- und Pflegeanstalt Sayn und der Stadt Bendorf, die 1942 in die nationalsozialistischen Vernichtungslager deportiert und dort ermordet wurden“, lautet der Text auf…
12. November 2022 | zwei weitere Stolpersteinverlegungen in Alt-Sayn und in Bendorf
Am 12. November um 11 Uhr beginnt die Verlegung von Stolpersteinen in Alt-Sayn – in der Mittelgasse 8.
Die 2. Verlegung am 12. März 2016 | Moritz + Franziska HERZ | Sayn | #stolpersteine 2016
Das Ehepaar Franziska und Moritz Herz Moritz Herz, geboren am 25. Oktober 1887 in Sayn und seine Ehefrau Franziska Herz – am 27. März 1890 in Engers geboren und zuletzt in Polch und Bendorf wohnhaft – wurde gemeinsam mit ihrem Mann Moritz Herz von Koblenz aus am 22. März 1942 in das Ghetto Izbica deportiert. Die beiden hatten…
Obhusen – Klosterhof der Abtei Sayn
Die erzbischofliche. Kirche zu Utrecht in Holland, deren erster Gründer Willibrord war, besaß daher auch das alternierende Patronatsrecht über die Kirchen von Engers und Bendorf, wie eine Originalurkunde des Prov.-Archivs von 1209 bezeugt. Der Name des hl. Medard, eines Rheinfranken, der im Jahre 545 als Bischof von Noyon, hochverehrt von den fränkischen Königen, starb, wurde…
Gruppe | Die Stricklieseln
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans. Ein kleines Bächlein namens Duden fließt durch ihren Ort und versorgt sie mit den nötigen Regelialien. Es ist ein paradiesmatisches Land, in dem einem gebratene Satzteile in den…